Praxis
DR. IRINA WEINER
Klinische Beraterin. TFP-Ansatz, Persönlichkeitsstörungen
«TFP heißt nicht, das Chaos zu glätten, sondern die Übertragung wie einen Spiegel zu nutzen.» Autorin des Buchs «Gläserne Ärztin». Bereitet die Zertifizierung vor.
Keine Methodiker:innen. Keine Theoretiker:innen. Menschen, die selbst Klient:innen begleiten — und lebendige Praxis weitergeben.
Klinische Beraterin. TFP-Ansatz, Persönlichkeitsstörungen
«TFP heißt nicht, das Chaos zu glätten, sondern die Übertragung wie einen Spiegel zu nutzen.» Autorin des Buchs «Gläserne Ärztin». Bereitet die Zertifizierung vor.
Psychotherapeut. KVT, ACT, dritte Welle. Seit 2013
Hat ACT bei einem ACT-Trainer in Australien gelernt. Mitglied der KVT-Fachgesellschaft. 450+ Stunden Weiterbildung.
Beraterin, Sexualberaterin, Spielpraktikerin. 5 Jahre, 1000+ Klient:innen
«Frauen zeigen, dass mit ihnen schon alles in Ordnung ist — und dass es noch besser werden kann.»
Berater, Gestalt-Therapeut. Seit 6 Jahren in der Praxis
«Gestalt ist für mich der Kontakt mit sich selbst und mit dem Gegenüber.» Spezialisierungen: Trauma, Abhängigkeit, langfristige Begleitung bei Persönlichkeitsstörungen.
«Meine befreundeten Psycholog:innen haben je fünf Jahre in Studium und Master gesteckt. Hier waren es drei Monate. Dreistündige Live-Lektionen, in denen man sofort Fragen stellen kann. Es gab so viel Praxis, dass wir uns schon während des Kurses gegenseitig beraten haben.»
Maria Kramer«Die Lektionen sind lebendig, ohne Füllstoff. Die Dozent:innen haben ihre Erfahrung geteilt und Beispiele aus der Praxis gebracht. Nach dem Kurs konnte ich mich wirklich auf mein Wissen stützen. Die ersten Klient:innen kamen, und das war nicht beängstigend, sondern spannend.»
Anna Behrend«Das Hauptergebnis war doppelt: Erstens habe ich meine eigene Situation geklärt. Zweitens glaube ich jetzt an mich als Fachfrau. Das «ich schaffe das nicht» ist verschwunden, dafür kamen Sicherheit und die ersten Klient:innen.»
Tanja Kaube«Ich hatte schon einige Zertifikate, aber nie das Gefühl, bereit zu sein. Der Live-Anteil und die Supervision haben den Unterschied gemacht. Zum ersten Mal habe ich in einer kleinen Gruppe echte Fälle durchgespielt und ehrliches Feedback bekommen.»
Jonas Reuter